Bohuslav Martinů: Der Soldat und die Tänzerin
Inszenatoren
- Musikalische Leitung: V. Spurný
- Regie: D. Pountney, N. Raab
- Bühnenbild: D. Hayler
- Kostüme: D. Hayler
- Choreographie: R. Hofmanová
- Regieassistent: L. Cukr
Besetzung
- Simon: R. Vocel
- Frau Malina, seine Gemahl: J. Přívratská
- Kalidorus, ihr Sohn: R. Šicho
- Pseudolus, sein Diener: O. Kříž, V. Sibera
- Bambula, Stadtratsherr und der Besitzer eines Tan: P. Klečka
- Fenicie, die Tänzerin bei Bambula: A. Janotová
- Aloisie, Geliebte von Pseudolov: S. Čmugrová
- Harpax, Soldatdiener aus Sparta: J. Ondráček
- Koch: T. Černý, M. Vlček
- Hauswartin: J. Maříková
- Drei Laternen: V. Bulíček, L. Novák
- Statue: L. Hynek-Krämer
- Mond: N. Nikolov
- Negerin: A. Todorova
- Betrunkener: L. Koverdynský
Eine hervorragende komische Oper von Bohuslav Martinu aus dem Jahr 1928 wurde im Stil der Jazzrevue komponiert. Schon in dieser seiner ersten Oper bemüht sich Martinu um eine neue Form der Oper als ein lebendiges Musiktheater. Im Opernlibretto wurde der Text der Plautus Komödie Der Fuchs Pseudolus als Form einer Opernrevue verarbeitet, die den antiken Vorgang mit den gegenwärtigen Elementen, insgesamt der Benutzung des Prinzipes »Theater im Theater« und »Spiel im Spiel«, kombiniert. Die gesamte Atmosphäre nähert sich der spielerischen Poetik der Theaterstücken vom Befreiten Theater, nutzt die Jazzelemente, die feine Opernparodie und die Groteske. Es handelt sich um die Ertsaufführung dieser Oper in Prag.
Premiere: 15. 12. 2000
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24. 05. 2012 um 19:00
G. Puccini: Tosca
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25. 05. 2012 um 19:00
G. Puccini: La Bohème
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26. 05. 2012 um 19:00
G. Puccini: Madama Butterfly
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