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Ballett

Das Ballettensemble der Staatsoper

Die Mitglieder des Balletts

Die Externisten

  • Ivana Blažková
  • Kristýna Brabencová
  • Irina Burduja
  • Louise Corpechot
  • Philippine de Sevin
  • Helena Fábiková
  • Pavla Horká
  • Hélène Chavarot
  • Yuriko Kitamura
  • Zuzana Kormošová
  • Lucie Kozlová
  • Morgane Lanoue
  • Daria Lazucova
  • Karolína Nováková
  • Marcela Pupsová
  • Radka Slatinská
  • Petra Svobodová
  • Veronika Telnarová
  • Aneta Veverková
  • Jan Adam
  • Martin Beran
  • Lionel de Bayser
  • Martin Dinuš
  • Martin Gebauer
  • Sergej Gherciu
  • Benjamin Husson
  • Igor Kolva
  • Jurij Kolva
  • Pavel Kremsa
  • Ladislav Lojda
  • Andreas Reinier
  • Jurij Slypyč

Ständige Gäste

Das Ballettensemble der Staatsoper
Das Ballettensemble der Staatsoper

Das Ballett der Staatsoper ist am Beginn der Saison 2003/04 durch die Eingliederung des Prager Kammerballetts in das Ensemble der Staatsoper, das um neue ordentliche und externe Mitglieder verstärkt wurde, entstanden. Mit der Leitung dieses mittelgroßen Ensembles wurde der ehemalige Solist des Prager Kammerballetts und des Prager Nationaltheaters, Pavel Ďumbala, beauftragt. Als Ballettchef hat er sein Renommee in den Jahren 1994–2003 am J. K. Tyl-Theater in Pilsen begründet. In Juni 2003 übernahm er die Leitung des Balletts der Staatsoper, mit dem Ziel, ein Ensemble zu bilden, das durch die Qualität seiner Tänzer wie mit seinem Repertoire den führenden einheimischen Ensembles an die Seite gestellt werden könne. Das Repertoire des Ballettensembles entwickelte sich von den aus einzelnen Choreographien zusammengestellten Kammerballettabenden zu abendfüllenden Werken, einschließlich jenen des Stammrepertoires, und umfaßt heute alle drei wichtigen Linien: das klassische Ballett, die Werke der Neoklassik und den modernen Tanz. Das klassische Ballett in seiner reinsten, von Marius Petipa geprägten Form repräsentiert Der Schwanensee von Tschaikowsky in der Choreographie und Regie von Pavel Ďumbala und Hana Vláčilová; an der Grenze des klassischen Balletts zur Neoklassik steht Das Aschenbrödel Prokofjews in der Choreographie von Pavel Šmok und Pavel Ďumbala. Die neoklassische Richtung wird von den abendfüllenden Werken Libor Vaculíks Die Kameliendame nach Motiven des Romans von Alexandre Dumas d. J., Ein Sommernachtstraum nach der Komödie Shakespeares und die Ballettbearbeitung des Romans von Gaston Leroux Das Phantom der Oper vertreten. Den Prinzipien des modernen Tanzes folgen die Tanzfassung des Zyklus symphonischer Dichtungen Mein Vaterland von Bedřich Smetana in der Choreographie von Ján Ďurovčík und die Produktion Time of Pain/Die Zeit des Schmerzes in der Choreographie des Ballettchefs in Zwickau, Bronislav Roznos.

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Die Staatsoper Prag gibt in der Mitarbeit mit dem Verlag Slovart eine repräsentative Publikation heraus, die sich mit der Geschichte dieser bedeutenden Kulturinstitution seit ihrer Öffnung im Jahre 1888 bis Ende der Saison 2002/2003 beschäftigt. Das Buch mit dem Titel Státní opera Praha – Historie divadla v obrazech a datechDie Staatsoper Prag – die Theatergeschichte in Bildern und Daten konzentriert sich ausschließlich auf das Opergeschehen auf dieser Bühne, obwohl dieses Theater in der Vergangenheit unter verschiedenen Namen auch dem Schauspiel, der Operette und dem Ballett diente. Die Teile, die sich diesen Genres widmen, plant die Staatsoper Prag in den nachfolgenden Jahren herauszugeben.

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