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Eva Urbanová

Eva Urbanová steht heute auf dem Gipfel ihrer schöpferischen Kräfte. Wiederholt gastiert sie in der New Yorker Metropolitan Opera (Debüt im März 1998 in einer neuen Inszenierung von Wagners Lohengrin, in der sie unter dem Taktstock von James Levine und der Regie von Robert Wilson die Rolle der Ortrud verkörperte, ferner sang sie die Tosca unter der Leitung von Nello Santi und der Regie von Frank Zeffirelli, die Santuzza unter dem Taktstock von Carlo Rizzi und die fremde Fürstin in der Rusalka unter der Leitung von Andrew Davis), in Toronto (Leonore, Turandot und Küsterin), Montreal (Gioconda), Washington (Küsterin), in der Deutschen Oper Berlin (Die Macht des Schicksals und Gioconda), in Zürich (Schwester Angelika, unter dem Taktstock von Marcello Viotti), in der Pariser Opéra Bastille (fremde Fürstin, unter dem Taktstock von James Conlon). In der Mailänder La Scala debütierte sie 1997 als Gioconda an der Seite von José Cura.

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Die Staatsoper Prag - die Theatergeschichte in Bildern und Daten - Deckblatt
Die Staatsoper Prag - die Theater- geschichte in Bildern und Daten
Tomáš Vrbka
Die Staatsoper Prag gibt in der Mitarbeit mit dem Verlag Slovart eine repräsentative Publikation heraus, die sich mit der Geschichte dieser bedeutenden Kulturinstitution seit ihrer Öffnung im Jahre 1888 bis Ende der Saison 2002/2003 beschäftigt. Das Buch mit dem Titel Státní opera Praha – Historie divadla v obrazech a datechDie Staatsoper Prag – die Theatergeschichte in Bildern und Daten konzentriert sich ausschließlich auf das Opergeschehen auf dieser Bühne, obwohl dieses Theater in der Vergangenheit unter verschiedenen Namen auch dem Schauspiel, der Operette und dem Ballett diente. Die Teile, die sich diesen Genres widmen, plant die Staatsoper Prag in den nachfolgenden Jahren herauszugeben.

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