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Jiřina Marková-Krystlíková

Noch vor ihrem Absolutorium des Prager Konservatoriums bei Professor Jankovský debütierte sie im letzten Studienjahrim Nationaltheater in der Rolle von Barča in Smetanas Hubička. Das Gesangstudium setzte sie bei Interpretationskursen in Siena und Bayreuth fort. In den Jahren 1979–2001 war sie Solistin des Nationaltheaters, in 2001–2004 Solistin der Staatsoper Prag. Sie exzellierte insbesondere in Opern von Smetana (Mařenka, Krasava, Katuška, Jitka), Dvořák (Rusalka und Terinka), Mozart (Pamina, Zerlina, Gräfin und Suzanne), Janáček (Bystrouška im Schlauen Füchslein) , Gounod (Margerite), Tchaikowski (Lisa), Bohuslav Martinů (Ariadne). Reichhaltig ist auch ihre Konzerttätigkeit und ihre Zusammenarbeit mit dem Rundfunk, Fernsehen und mit Gramophongesellschaften. Von den ausländischen Erfolgen seien Konzertauftritte im New Yorker Carnegie Hall in 1986, das Mitwirken mit der Mährischen Philharmonie Olomouc im Rahmen des Musikalischen Sommers 1993 in Rems sowie ihre Beteiligung am Mozartfestival in Crest erwähnt.

Photos: Jiřina Marková-Krystlíková

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Die Staatsoper Prag - die Theatergeschichte in Bildern und Daten - Deckblatt
Die Staatsoper Prag - die Theater- geschichte in Bildern und Daten
Tomáš Vrbka
Die Staatsoper Prag gibt in der Mitarbeit mit dem Verlag Slovart eine repräsentative Publikation heraus, die sich mit der Geschichte dieser bedeutenden Kulturinstitution seit ihrer Öffnung im Jahre 1888 bis Ende der Saison 2002/2003 beschäftigt. Das Buch mit dem Titel Státní opera Praha – Historie divadla v obrazech a datechDie Staatsoper Prag – die Theatergeschichte in Bildern und Daten konzentriert sich ausschließlich auf das Opergeschehen auf dieser Bühne, obwohl dieses Theater in der Vergangenheit unter verschiedenen Namen auch dem Schauspiel, der Operette und dem Ballett diente. Die Teile, die sich diesen Genres widmen, plant die Staatsoper Prag in den nachfolgenden Jahren herauszugeben.

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